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Notarieller Kaufvertrag; Warum und wie ist die Abwicklung? Bad Hersfeld Hessen

Hier bekommen Sie Tipps zum noteriellen Kaufvertrag beim Haus oder Wohnungskauf, sowie Adressen von Notaren in Ihrer Nähe.

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Notarieller Kaufvertrag; Warum und wie ist die Abwicklung?

 
       
    Grundlagen der Kaufabwicklung über eine Immobilie!  
 
Für jeden Kauf einer Immobilie ist ein notarieller Kaufvertrag verpflichtend. Nur er ist die rechtliche Grundlage der Kaufvereinbarung. Sind sich Verkäufer und Käufer einer Immobilie also über den Kauf handelseinig, so müssen sie vor einem Notar den Kaufvertrag beurkunden lassen. Vorsicht vor privatschriftlichen Reservierungs- oder gar Anzahlungsvereinbarungen, wie sie meist häufig bei Privatverkäufen vorkommen. Sie sind hinsichtlich einer Immobilie bzw. Grundstück keineswegs bindend und können sogar, wenn sie andere Grundlagen als im später geschlossenen Kaufvertrag enthalten, den gesamten Kaufvertrag wirkungslos werden lassen.
 
 
    Was steht und was muss im notariellen Kaufvertrag drin stehen?  
 
Grundsätzlich muss alles im notariellen Kaufvertrag beurkundet sein. Sogenannte Nebenabreden (und hier sind nicht nur Zahlungen außerhalb des im notariellen Kaufvertrag genannten Kaufpreises gemeint) können den gesamten Kaufvertrag unwirksam werden lassen. Nebenabreden könnten z.B. die Ausstattung einer Immobilie betreffen oder eine Zusage über einen bestimmten Zustand zur Übergabe. Ja sogar Mobiliar, das evtl. in der Immobilie verbleibt, sollte im Kaufvertrag entsprechend geregelt sein.
 
 
    Der Notar liest nur vor!  
 
Der Notar bzw. dessen Mitarbeiter bereiten den Kaufvertrag meist vor und berücksichtigen dabei natürlich die ihnen gegebenen Informationen. Jedoch enthält dieser nur die rechtlichen Grundlagen und die üblichen Gepflogenheiten eines Immobilienkaufvertrages. Grundsätzlich können Verkäufer und Käufer freie Vereinbarungen über die Kaufabwicklung treffen, z.B. Bezug vor Besitzübergang, evtl. Anzahlungen vor eigentlicher Kaufpreisfälligkeit oder Regelungen über Ausstattung, Zustand und Mobiliar. Der Notar wird an den entsprechenden Stellen auf evtl. Gefahren hinweisen, jedoch wird er letztendlich den Kaufvertrag so beurkunden wie von den Parteien gewünscht, so lange dieser nicht gegen geltendes Recht verstösst. Also Vorsicht vor "freien" Vereinbarungen. Sie können zu späteren Unstimmigkeiten und Störungen in der Kaufabwicklung bis hin zur gerichtlichen Auseinandersetzung führen. Wenn solche Vereinbarungen getroffen werden oder werden müssen, dann sollten sie für beide Seiten klare Definitionen enthalten, was zu tun ist, wenn es später "anders kommt", als in der Vereinbarung vorgesehen ist.
 
 
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    Wann wird der Käufer Eigentümer?  
 
Eigentümer wird ein Käufer erst, wenn er im Grundbuch des Objektes in Abteilung I als Eigentüm...

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